Offene Plateaumeisterschaften im Schocken 2024
Organisation des Turniers in Ferschweiler: (Update: 06.03.2018)
1. Der Spaß am Spiel steht im Vordergrund!
Unstimmigkeiten werden (ohne Handgreiflichkeiten!) am Spieltisch unter den Spielern geklärt, die Turnierleitung greift nur im Notfall ein. Das Urteil der Turnierleitung wird dann ohne Widerspruch akzeptiert.
2. Das eingenommene Startgeld wird komplett ausgespielt:
Der Turniersieger erhält 50%, der Vizemeister 30% und der Drittplatzierte 20%. Der vierte Platz wird mit einem Sachpreis belohnt, ebenso der Spieler mit den meisten Schock-Aus und die beste Dame.
3. Würfelbecher und Würfel sowie das „Schockbesteck“ (=die „Deckel“) stellt der Veranstalter.
Um jeglichen Mogelverdacht von vorneherein auszuschließen, ist die Benutzung eigener Utensilien NICHT gestattet. Würfelbecher und Würfel sind nach dem Ausscheiden bzw. nach Turnierende an den Veranstalter zurückzugeben.
4. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 80 Spieler.
Es wird nach den Ferschweiler Spielregen gespielt, die vor Turnierbeginn veröffentlicht worden sind und die in Kurzform an den einzelnen Tischen ausliegen. Jeder Spieler akzeptiert diese Regeln, die in Einzelfällen von lokalen Regeln oder denen der Deutschen Meisterschaften abweichen können. Die Turnierleitung wird vor Turnierbeginn anhand von Beispielen auf einige (mögliche) Problemfälle bzw. strittige Situationen eingehen.
5. Die Zusammensetzung der Tische wird ausgelost:
Es gibt keine Setzliste. Die erste Spielrunde wird vor Beginn der Veranstaltung gelost, alle anschließenden Runden nach Beendigung der jeweils vorhergehenden Spielrunde.
6. Gespielt wird an 4er-Tischen,
in Ausnahmefällen können auch 3 oder 5 Spieler am Tisch sitzen.
7. Gespielt werden 2 Runden zu je 6 Spielen mit anschließender KO Runde.
Ein Spiel wir in zwei sogenannte Halbzeiten aufgeteilt.
In der zweiten Spielrunde wird die Zusammensetzung der Tische neu ausgelost.
Nach den 2 Runden werden die besten 16 Spieler für die Endrunde im KO-System festgestellt (Siehe Regel 10 und 11).
8.
Jeder Tisch bestimmt einen Schriftführer
Dieser notiert in den Spielrunden jeden verlorenen Endkampf (nicht Halbzeit!) auf dem dafür vorgesehenen Formular. Zusätzlich werden alle Schock - Aus pro Spieler aufgeschrieben (wichtig, falls es evtl. im weiteren Turnierverlauf zu einem Gleichstand kommen sollte, siehe Punkt 10; außerdem werden die meisten Schock – Aus mit einer Sonderprämie belohnt).
Nach 6 Spielen wird das Formular bei der Turnierleitung abgegeben.
9. Die Turnierleitung behält sich vor,
bei Zeitknappheit die in den Punkten 7 und 8 erwähnten Regularien insofern abzuändern, daß „scharf“ gespielt wird. „Scharf“ spielen bedeutet, daß der Verlust einer Halbzeit auf dem Block notiert wird, d.h. es erfolgt kein Endkampf zwischen den Verlierern der beiden Halbzeiten. Grund für diese Regelung: es kann nicht der Mehrzahl der Spieler, die ihre Spielrunde bereits beendet haben, zugemutet werden, auf einen Tisch zu warten, um das Turnier fortzusetzen. Diese Regelung sollte aber nur im Notfall angewendet werden!
10. Die 16 Spieler,
welche die wenigsten Runden verloren haben (bei Gleichheit entscheidet die Anzahl der mehr geworfenen Schock-Aus aus den Spielrunden; sollte hier immer noch Gleichstand zwischen zwei oder mehr Spielern herrschen, erfolgt ein Schock-Ausscheidungskampf über eine Halbzeit) ermitteln im KO-System den Plateaumeister im Schocken.
11. In der KO-Runde erhält jeder Spieler zwei „Leben“;
Gespielt wird an 4er-Tischen;
jeder verlorene Endkampf kostet eines dieser Leben. Die ersten zwei Spieler, welche zuerst ihre beiden Leben verlieren, scheiden aus der KO-Runde aus; die übrigen zwei Spieler kommen eine Runde weiter. So geht es weiter bis der der Plateauschockmeister und –vizemeister ermittelt wurde.
Der 3. Platz wird ebenfalls ausgespielt.
12. Zwischen den einzelnen Spielrunden werden kurze Pausen eingelegt.
Selbstverständlich können auch während der Spielrunden an den einzelnen Tischen Raucher- bzw. Pipipausen eingelegt werden. Es ist jedoch darauf zu achten, daß dadurch der Spielablauf nicht unnötig verzögert wird (möglicherweise könnte sonst Regel 9 in Kraft treten).
Im Gemeindehaus inkl. des Sanitärbereiches herrscht Rauchverbot!
13. Da der Reinerlös der Veranstaltung für den guten Zweck (Villa Kunterbunt in Trier) bestimmt ist,
ist es erwünscht, aber keine Pflicht, daß der Verlierer eines Spiels eine Getränkerunde für seine Mitspieler bezahlt; Einigung darüber und über Schnapsrunde bei Schock Hand nach Absprache am Tisch. Bei jedem Schock-Hand (nicht Schock-Aus!) zahlen alle Spieler in der Runde, die den Schock-Hand NICHT erzielt haben, je 0.50 € in den dafür vorgesehenen Behälter, welcher sich auf dem Spieltisch befindet. |